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Pressemitteilungen des Landkreises Erding

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Projekt „Studierzimmer“ der Aktionsgruppe Asyl

Projekt „Studierzimmer“ der Aktionsgruppe Asyl startet – unterstützt vom SZ Adventskalender und dem Landkreis Erding

02.10.2020: Die Aktionsgruppe Asyl (AGA) im Landkreis Erding hat im September das Projekt „Studierzimmer“ gestartet. Bereits im vergangenen Jahr bei der Ehrenamtsmesse des Landkreises ist die Idee hierzu entstanden; die Planungen nahmen daraufhin kontinuierlich Gestalt an. Die Corona-Krise hat in den vergangenen Monaten umso deutlicher gemacht, dass vor allem ältere Schülerinnen und Schüler darauf angewiesen sind, digitale Medien nutzen zu können – oft setzen Schulen das voraus. Nicht alle haben daheim aber die Möglichkeit dazu, und hier setzt das Projekt „Studierzimmer“ an: es soll Kindern und Jugendlichen mit Fluchthintergrund oder aus sozial schwachen Familien einen Raum bieten, in dem sie Notebooks mit Internetanschluss und einen Drucker vorfinden, um dort lernen, recherchieren und schreiben zu können.
Landratsamt Erding

Asylmanagement: aktuelle Stand der Asylbewerber im Landkreis Erding

11.11.2019: • Asylmanagement: aktuelle Stand der Asylbewerber im Landkreis Erding Nach wie vor ist die Situation bezüglich der Unterbringung von Asylbewerbern im Landkreis angespannt. Jede Woche werden dem Landkreis zehn Personen von der Regierung von Oberbayern zugewiesen, die der Fachbereich Asylmanagement bestmöglich bedarfsgerecht im Landkreis verteilt. „Hierfür gebührt auch den ehrenamtlichen Helfern Dank, die eine wertvolle Hilfe leisten“, so Landrat Martin Bayerstorfer.
Landratsamt Erding

Leserbrief zu EA vom 17.12.2018 „Stellungnahme von Jerzy Montag“ und SZ vom 18.12.2018 „Geteilter Meinung“

20.12.2018: Der Anwalt von Herrn Glaubitz müht sich, dem Leser ein Bild zu vermitteln, als würde das Verfahren Herrn Glaubitz aufgezwungen, gar aufoktroyiert werden. Dabei hat Herr Glaubitz falsche Anschuldigungen erhoben und ist nicht bereit, diese zurückzunehmen. Landrat Bayerstorfer stellt sich als Behördenleiter hinter die Mitarbeiter seiner Staatsbehörde und wehrt diese ehrrührigen Äußerungen gegen seine Belegschaft ab.
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Zum Artikel „Eskalation“, SZ Erding vom 08/09.12.2018

10.12.2018: Die „Süddeutsche Zeitung Erding“ berichtet in der Ausgabe vom 08./09.12.2018 umfangreich darüber, dass Landrat Martin Bayerstorfer den Grünen Stefan Glaubitz „verklagt“ – und zwar „wegen einer Äußerung zur Flüchtlingspolitik“. Ohne jede Nachfrage im Landratsamt stellt die Zeitung den angeblichen Prozessstoff dar – und liegt damit vielfach falsch: So geht es weder darum, ob und inwieweit Herr Glaubitz Kritik im Zusammenhang mit der Erteilung von Arbeitserlaubnissen für Asylbewerber üben kann. Es geht auch nicht nur um „eine Äußerung“. Ebenso wenig betrifft das Verfahren Äußerungen von Herrn Glaubitz in seiner Eigenschaft als Kreisrat in einer Kreistagssitzung. Schließlich konnte die Klage für Herrn Glaubitz auch nicht überraschend kommen. Herr Glaubitz hat vielmehr von den außergerichtlichen Möglichkeiten, die Klage zu vermeiden, keinen Gebrauch gemacht.
Landratsamt Erding

Beratung von Asylbewerbern im Landkreis Erding

30.11.2018: Der Landkreis Erding möchte auch im kommenden Jahr die Beratung für anerkannte Asylbewerber und diejenigen, die sich im laufenden Verfahren befinden, gewährleisten. Neben dem bestehenden Angebot aus dem Landratsamt, werden mit dem BRK und inVia Träger der freien Wohlfahrtsverbände, bereits seit 2018 mit wichtigen Aufgaben betraut. Landrat Martin Bayerstorfer hat auf das intensive Bestreben der freien Wohlfahrtsverbände hin, der Ausweitung der Aufgaben an sie zugestimmt.
Veranstaltung „Sport und Integration“ am 20.11.2018

Veranstaltung „Sport und Integration“ am 20.11.2018

30.11.2018: In der vergangenen Woche fand in Isen die Informationsveranstaltung „Sport und Integration“ statt, zu der Landrat Martin Bayerstorfer geladen hatte. Knapp 80 Besucher waren gekommen, um der Vorstellung der Kommunalen Bildungskoordinatorin Ilona Pawlitschko und der Integrationslotsin Anja Wosch sowie dem Vortrag von Prof. Dr. Peter Kapustin von der Universität Würzburg, ehemaliger Präsident des Bayerischen Landessportverbands, zu lauschen.
Info

Arbeitserlaubnisse für anerkannte Asylbewerber

26.11.2018: Die von der SZ aus anderen Dokumenten zitierten Zahlen, es seien insgesamt nur 11 von 200 Anträgen genehmigt worden, entsprechen nicht den Tatsachen. Diese Zahl betrifft nur Personen, die nach der Anhörung zur Antragsablehnung noch Unterlagen beigebracht hatten, die dann zu einer Genehmigung führten. Natürlich gab es daneben zahlreiche Genehmigungen, bei denen es gar nicht zu einer Anhörung kam, weil die nötigen Unterlagen schon vorab vorgelegt wurden. Die provozierende Aussage, die Ablehnungsquote liege bei 95 % ist somit falsch und völlig aus dem Zusammenhang gerissen.